EFT

 

Emotional Freedom Technique ist die Bezeichnung eines therapeutischen Konzeptes aus dem Bereich der „energetischen Psychologie“ und stellt nach Aussagen ihrer Anwender eine Methode zur Linderung und Behandlung von Stress und psychischen Störungen durch Stimulation von Akupressurpunkten dar. Die Wirksamkeit dieser Methode der Klopfakupressur wird derzeit wissenschaftlich erforscht. Als Mittel der Selbstheilung und in der Hand einer erfahrenen Therapeutin ergeben sich unschätzbare Möglichkeiten eine sanften und doch sehr effektiven Lösungsansatzes für emotionale Probleme jeder Art

Im Frühjahr des Jahres 2012 ist EFT als "evidenzbasierte Methode" von der APA (American Psychological Assosiation) als wissenschaftlich fundierte Therapiemethode anerkannt worden.

Bereits tausende Menschen haben eine signifikante Erleichterung von Belastungen erlebt, die sich bei ihnen als körperliche Schmerzen, seelische Störungen oder akute und/oder chronische Erkrankungen manifestierten. In der Hand eines professionellen Anwenderst ist diese Technik ein wirksames Werkzeut zur Auflösung von emotionalen Störungen, Phobien und anderen psychischen Problemen.

 

 

Quelle: Wikipedia

 

 

Weiterführende Informationen, zum Beispiel, unter: 

https://www.eft-info.com

 

 

 

 

 

EMDR

 

Eye Movement Desensitization and Reprocessing (kurz EMDR, auf Deutsch ungefähr: Desensibilisierung und Aufarbeitung durch Augenbewegungen) ist eine von der US-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin und Psychologin Francine Shapiro in den USA entwickelte psychotraumatologische Behandlungsmethode für traumatisierte Personen.

 

Nach einem Trauma kann es zum sogenannten „Sprachlosen Entsetzen“ (speechless terror) kommen. Das heißt, dass in Teilen des Gehirns Erlebnisse in einer belastenden Art und Weise gespeichert und so vom Patienten innerlich erlebt werden (oder er dissoziiert), während das Sprachzentrum aktiv unterdrückt sein kann. Der Patient kann das Geschehene kaum in Worte fassen, wodurch nachfolgend eine Verarbeitung des Erlebten erschwert werde.

Zu EMDR wird angenommen, dass durch die bilaterale Stimulation mittels bestimmter Augenbewegungen (oder auch akustischer oder taktiler Reize), eine Synchronisation unter den Gehirnhälften bzw. eine innere Reorganisation der dysfunktional wirkenden Traumaerfahrung ermöglicht wird. Ferner wird erklärend Bezug genommen auf die REM-Phasen während des Schlafes, in denen starke Augenbewegungen stattfinden und dies relevant für einen erhöhten Verarbeitungsmodus des im Alltag Erlebten sein könnte.

Während die günstige Wirkungsweise von EMDR wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, konnte der Erklärungsansatz bzw. der spezifische Teil „heilender“ Augenbewegungen wissenschaftlich bislang nicht nachgewiesen werden (siehe auch Abschnitt Forschung und wissenschaftliche Rezeption). Festgestellt werden konnte jedoch, dass bei EMDR weniger als 50% der Behandlungssitzungen im Vergleich zu z.B. verhaltenstherapeutischen Methoden notwendig sind, um vergleichbare Verbesserungen zu erreichen.

 

Quelle: Wikipedia

 

 

Weiterführende Informationen, zum Beispiel, unter: 


http://www.gesundheit.de/medizin/behandlungen/psychotherapie/emdr-therapie
http://www.portalgesund.de/emdr.php

http://www.emdr-akademie.de/emdr/wirkung/index.html

 

 

 

Gesprächspsychotherapie 

 

Die Gesprächspsychotherapie nach Rogers ist eine klientenzentrierte Psychotherapie, die vom US-amerikanischen Psychologen Carl Rogers entwickelt wurde.

 

Die Gesprächspsychotherapie wurde von dem amerikanischen Psychologen Carl R. Rogers (1902–1987) auf empirischer Basis als ein psychotherapeutisches Konzept entwickelt, das er zunächst „nicht-direktive Psychotherapie“ („non-directive psychotherapy“) nannte, aber später, weil „nicht-direktiv“ zu oft missverstanden wurde, nachdrücklich „klientenzentrierte Psychotherapie“ („Client-centered Therapy“) nannte.

In Deutschland wurde dieses Konzept vor allem durch den Psychologen Reinhard Tausch mit seinem Buch „Das psychotherapeutische Gespräch“ bekannt gemacht. In der 2. Auflage dieses Buches, 1968, nannte Tausch diesen Ansatz „Gesprächspsychotherapie“ und behielt diese Bezeichnung in den folgenden Auflagen (9. Auflage: 1990) bei. Sie wurde von der psychologischen (z. B. Biermann-Ratjen et al.) und psychiatrischen (z. B. Psychiatrie-Enquête) Literatur übernommen und war 1970 auch Namensgeber des ersten deutschen Fachverbandes für das Verfahren, der „Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie“ (GwG e. V.).

Heute wird in Deutschland in der Regel von Gesprächspsychotherapie gesprochen, wenn das heilkundliche Therapieverfahren gemeint ist, und vom Klientenzentrierten Konzept bzw. vom personzentrierten Ansatz, wenn die damit verbundenen Theorien gemeint sind.

Die Gesprächspsychotherapie als Therapieverfahren war u. a. Gegenstand eines von der deutschen Bundesregierung in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Gutachtens (Meyer et al.).2002 wurde die Gesprächspsychotherapie als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten im Rahmen des deutschen Psychotherapeutengesetzes zugelassen.

In Österreich und in der Schweiz ist seltener von Gesprächspsychotherapie bzw. Klientenzentrierter Psychotherapie die Rede als von „Personzentrierter Psychotherapie“ bzw. vom „Personzentrierten Ansatz“ (PCA). Damit soll u.a. dem Umstand Rechnung getragen werden, dass Elemente des von Rogers entwickelten Konzeptes auch in außerklinischen Bereichen, wie Beratung, Pädagogik, Personalentwicklung oder Pastoralpsychologie, eine Rolle spielen. Auch international ist die Bezeichnung nicht einheitlich. Es wird von „Person-centered and Experiential Therapies“ und neuerdings (Elliott et al.) von „Humanistic -Experiential Therapies“ – HEPs – gesprochen.

Vor allem aufgrund ihres Menschenbildes wird die Gesprächspsychotherapie im Rahmen der vier psychotherapeutischen Grundorientierungen (= Paradigmen sensu Kuhn) der humanistischen zugerechnet. Die anderen drei Grundorientierungen sind die psychoanalytische/psychodynamische, die behaviorale/verhaltenstherapeutische und die systemische.

 

Quelle: Wikipedia

 

weiterführende Links:

http://www.carlrogers.de/grundhaltungen-personenzentrierte-gespraechstherapie.html
http://www.gwg-ev.org/personzentrierter-ansatz


 

Hypnosetherapie

 

Als Hypnotherapie oder Hypnosepsychotherapie werden heute Therapieformen zusammengefasst, die u. a. das vorhandene Wissen über die Wirkung von Trance und Suggestionentherapeutisch nutzen. Um Heilungs-, Such- und Lernprozesse zu fördern, wird entweder Hypnose im mehr formalen Sinn praktiziert oder es werden alltägliche Tranceprozesse für die therapeutische Arbeit genutzt. Daneben kann Hypnotherapie auch als Selbsthypnosetraining bzw. Erlernen von (Tiefen-)Entspannungsübungen gestaltet werden.

 

Quelle: Wikipedia

 

weiterführende Links:

https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/wie-funktioniert-hypnose-neurobiologisch

http://www.psychosomatik.at/uploads/lexikon_pdf/hypnose.pdf

 

 

Hypnosystemische Therapie

 

Hypnosystemische Therapie ist ein psychotherapeutisches Modell, das Methoden ericksonscher Hypnotherapie in systemische Therapieansätze integriert. Die Grundidee dazu ist, dass beide Therapieansätze von dem nahezu gleichen Verständnis ausgehen, wie Veränderung im Patienten geschieht. Probleme werden, so eine Prämisse, autohypnotisch erzeugt, indem sie die Wahrnehmung einengen (Problemtrance). Der Therapeut verhilft zur Lösungstrance durch Fokussierung auf eigene Ressourcen.

Die Hypnosystemische Therapie ersetzt die formalen Tranceinduktionen traditioneller Hypnoseansätze durch Nutzung und Verstärkung natürlich auftretender Tranceprozesse. Entsprechend sind Suggestionen, statt in einen hypnotischen Monolog des Therapeuten, meist in das Klientengespräch eingebettet.

Gunther Schmidt, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, hat nach langjähriger Zusammenarbeit mit Helm Stierlin und nach Hospitationen bei Milton Erickson seit 1980 das hypnosystemische Integrationsmodell entworfen und weiterentwickelt. Es besteht eine Verwandtschaft der Methoden mit dem lösungsorientierten Ansatz nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg sowie dem Neuro-Linguistischen Programmieren.

 

Quelle: Wikipedia

 

weiterführende Links:
http://www.meik.de/hypnotherapie.html

http://www.dgh-hypnose.de/hypnose-und-hypnotherapie.html

 

 

MET 

 

Meridian Energie Technique 

Das Wissen über die Energiebahnen (Meridiane) im Körper ist uralt. Die ersten Überlieferungen stammen aus China und sind über 5000 Jahre alt. Aus den Erkenntnissen über die Meridian­verläufe und die Möglichkeit, bestimmte Meridianpunkte zu sti­mulieren, und damit den Fluss der Lebensenergie (Chi) zu fördern, sind mit der Zeit verschiedene Therapien entstanden. Der Begründer der Meridian-Energie-Technik ist Rainer Franke. Er merkte wie wenig die Meridianpunkte stimuliert werden müssen, um riesige Veränderungen in Gang zu setzen. Er entwickelte daraus eine Technik, bei der durch sanftes Klopfen bestimmter Meridianpunkte, Energieblockaden und die daraus entstandenen Beschwerden aufgelöst werden können. Dabei geht man davon aus, dass die Ursache für emotionale oder körperliche Probleme an einer energetischen Blockade oder Störung liegt.

 

Quelle: https://naturalife.ch/meridian-energie-technik-met-franke/

 

Verhaltenstherapie

 

Verhaltenstherapeutische Verfahren basieren ursprünglich auf der Lerntheorie. Die Grundidee ist, dass störungsbedingtes Verhalten erlernt wurde und auch wieder verlernt werden kann, bzw. dass angemessenere Denk- und Verhaltensweisen erlernt werden können. Inzwischen wurde die Verhaltenstherapie in vielerlei Weise weiterentwickelt und in verschiedene Methoden ausdifferenziert.[1] In der Öffentlichkeit besonders bekannte therapeutische Techniken der Verhaltenstherapie sind Konfrontationen mit auslösenden Reizen (z. B. Exposition, systematische Desensibilisierung) sowie die Verstärkung erwünschten und die Löschung unerwünschten Verhaltens.

 

Quelle: Wikipedia

 

weiterführende Links:
https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/verhaltenstherapie/

https://www.taramax.de/gesund-werden/therapiemethoden-von-a-z/v/verhaltenstherapie/definition/

 

kognitive Verhaltenstherapie:

https://www.palverlag.de/Kognit.-Verhaltenstherapie.html

http://lexikon.stangl.eu/3928/kognitive-verhaltenstherapie/

 

provokative Therapie

 

Die Provokative Therapie wurde Anfang der 1960er Jahre vom amerikanischen Therapeuten Frank Farrelly entwickelt. Er arbeitete zu der Zeit in einem psychiatrischen Krankenhaus mit psychisch schwer gestörten Patienten und es gelang ihm in den Folgejahren, etliche dieser Patienten aus der Psychiatrie "hinauszuprovozieren".

Die Provokative Therapie versteht sich als eine lösungsorientierte Kurztherapie. In der Provokativen Therapie wird das spielerische Element in der Therapie betont. Vom Therapeuten werden ungewöhnliche Reaktionen und Selbstvertrauen in die eigene Intuition erwartet. Die Methode will konstruktive emotionale Reaktionen provokativ herausfordern und nicht verletzen oder beleidigen.

Die Grundidee ist, dass der Therapeut die selbstschädigenden Verhaltensweisen des Klienten humorvoll persifliert, so dass der Klient selbst über sein Verhalten lachen kann und damit größere mentale Freiheit gewinnt. Darüber hinaus wagt der provokative Therapeut Bewertungen auszusprechen, die der Klient insgeheim zwar selbst denkt, aber für sich behält. (Hier spielt die Intuition und die Erfahrung des Therapeuten eine wichtige Rolle.) So kann es denn gut sein, dass der provokative Therapeut eine (in Worten) abschätzige Bemerkung über das Äußere oder die Intelligenz des Klienten macht, dies aber durch Übertreibungen, Stimmton und Gesichtsausdruck ("augenzwinkernd") anders konnotiert, und damit eine Umdeutung anbietet. Der Klient erlebt, dass das von ihm insgeheim Gedachte, vor dem er selbst so viel Angst hatte und was er selbst so schrecklich fand, dass es unaussprechlich blieb, doch ausgesprochen werden kann. Und gleichzeitig erlebt er eine Neubewertung des "Schrecklichen", so dass er befreiend lachen und sich von den lähmenden Gedanken distanzieren kann.

Ähnlich wie im hypnotherapeutischen Ansatz von Milton H. Erickson wird die Reaktanz des Klienten provoziert, um Veränderung zu bewirken. Die Absicht ist, den Klienten dazu zu bewegen, dem Therapeuten zu widersprechen, dadurch widerspricht er sich aber selbst und das bisherige einschränkende Glaubenssystem wird dadurch geschwächt, im besten Fall komplett entmachtet.

Einen möglichen Kritikpunkt an den Therapeuten formuliert Susanne Beyer in einem Spiegel-Interview: „Sie sind in Ihren Sitzungen sehr dominant, reden und werten viel. Damit verstoßen Sie gegen eherne Gesetze Ihres Berufsstandes. Wie rechtfertigen Sie das?

Dazu ist zu sagen: Die Provokative Therapie steht und fällt mit dem Rapport. Wenn der Rapport stimmt, kann der Therapeut sich viel erlauben, da Klient und Therapeut gemeinsam gehen. Während für Außenstehende die Beiträge des Therapeuten eventuell unethisch wirken, erlebt der Klient eine Befreiung. Wenn es aber zu einem Rapportverlust kommt, können starke Verletzungen entstehen. Somit gilt für die Anwendung der Provokativen Therapie noch mehr als für andere Verfahren, dass der Therapeut gut ausgebildet und sich seiner Verantwortungbewusst ist und wohlwollend und wertschätzend vorgeht.

 

Quelle: Wikipedia

 
 

 

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